Die Plätze



2019 im August wieder ein neuer Platz im Nordschwarzwald, hier zum ersten Mal -->

Auf dem Platz im Trinkwasser-Schutzgebiet besteht Autoverbot.
Teilnehmer mit Fahrzeugen, in denen sie schlafen möchten, bitte in Mitteilungen (pdf-Format) insbesondere die Seite 2 beachten.








Pfingstcamp 2012 auf dem derzeit noch vom Forstamt verwalteten Jugendzeltplatz im Nordschwarzwald.
Ab 2015 bzw. ab dem Camp 2016 wechseln die Regeln: Verwaltung Naturpark Nordschwarzwald.



Nicht Fußball sondern ein von Roland angeleitetes Mannschaftsspiel auf dem Pfingstcamp 2012 -->



Wir pflegen seit den ersten Camps ein gutes Verhältnis zu unseren Platzvermietern. Nicht nur deshalb halten wir uns an die Platzregeln und verlassen den Platz immer in einwandfreiem Zustand. Bitte beachte in dem Zusammenhang, was Du für das Camp mitbringst (s. Mitbringen ...).

Spirit und Orga:  
Infotafel, Mitteilungen (pdf-Format)






Zeltplatz des Turnerjugendheims in der Nähe von Annweiler in Rheinland-Pfalz, den wir 2011 in windeseile als Ausweich-Sommercampplatz buchten.


2011 war das Jahr der Platzsuche. Ein neuer für das große Sommercamp geeigneter Platz war kaum zu finden.
Dieses hoffnungsvoll anmutende Gelände eines Aussiedlerhofes bei Kandel durfte beim vereinbarten Campstart seitens Wildhütern nicht genutzt werden.




Fieberhaft wurde zum Zeitpunkt des eigentlichen Camp-Aufbaus nach einem Alternativplatz gesucht.
2 Tage später fiel die Entscheidung für den Zeltplatz des Turnerjugendheims Annweiler. Und die vollgepackten Hänger, Autos, Busse konnten gen Annweiler aufbrechen.




Unser "traditioneller" seit 1997 bis 2010 genutzter Platz lag nahe Niederbronn les Baines im Nord-Elsass.

Auf dem Platz gestalteten wir verschiedene Lebensbereiche, z.B. gemeinschaftliche Begegnungsräume für Kochen, Essen, Baden bzw. Plantschen, Veranstaltungen, auch (Ball-)Spielfelder usw. neben individuellen Bereichen.

Das ist auch weiterhin so gedacht.

Wo größere Zelte wie "Titti-Dom" oder "Biber Riläx" aufgebaut werden, entscheiden die Menschen - insbesondere der Aufbauteams - vor Ort.


Jugendliche und junge erwachsene Teilnehmer stellten ihre Zelte gerne etwas abseits der älteren Erwachsenen und Familien auf.

Für ein eigenes "Zeltdorf" können die jungen Menschen bei den Camps i.A. die Jurte aufbauen.

Da man in deren Zentrum ein Feuer machen kann, bietet sie auch bei schlechterem Wetter die Möglichkeit für gemütliche Runden, mit Reden, Spielen, Musizieren o.ä.








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